WerbungAuf Instagram siehst du Models, die nach der Geburt ihres Babys stolz Figurfotos posten. Begeistert zeigen sie ihren „After-Baby-Body“.

Es gibt Wichtigeres als nach der Geburt rasch eine Bikinifigur zu haben. Unsere Körper haben wertvolles geleistet: einen wunderbaren Menschen auf die Welt gebracht. Jede Schwangerschaft hinterlässt Spuren.

Wie mein Blogname sagt, achte ich als Model auf mein Aussehen. Allerdings steht für mich die Lebensfreude an erster Stelle.

Ich brauche für meine Laune Kohlenhydrate am Abend und meine tägliche Portion Schokolade. Dabei sind mir gute und natürliche Zutaten wichtig.

kinderfreundliches Restaurant
Fotografin: Elischeba Wilde

Ich habe nicht – wie die Stars – einen Personal Trainer zur Verfügung. Nach der Geburt war es mir nicht möglich, das Haus ohne Kind zu verlassen.

Wie kann eine Mutter trotzdem etwas für die Figur tun? Als ich per Mail die Anfrage erhalten habe, ob ich die App „Mommymove“ testen möchte, war ich begeistert.

Die Idee eines Sportprogramms für Mütter finde ich super. Ein Workout, das du überall durchführen kannst. Zu Hause, wenn dein Kind schläft. Oder im Urlaub auf einem Handtuch.

Model und Mama Sport App
Fotograf: Pierre Wilde

Der Download von Mommymove über den App Store funktioniert einwandfrei. Im nächsten Schritt muss ich wichtige Fragen beantworten. Zum Beispiel möchte die App wissen, ob ich noch stille und fragt nach meiner Rectus Diastase.

Ich trage mit meinem iPhone ein wann ich entbunden habe. In den ersten Wochen der Geburt darf eine Mutter nämlich nicht ihre geraden Bauchmuskeln trainieren.

Wer die App ein Jahr nach der Entbindung entdeckt, wird ein anderes Sportprogramm erhalten als eine frisch gebackene Mutter.

Elischeba mit Emily
Fotograf: Pierre Wilde

Nach der Geburt wird der Schwerpunkt darauf gelegt den Beckenboden zu stärken.

Als nächstes mache ich einen Fitnesstest mit, damit die App mein Level herausfindet. Nach den Übungen gebe ich Feedback. War das Programm zu anstrengend, zu einfach oder genau richtig? Diese Infos benötigt Mommymove um mir weiterhin Workouts zu bieten, die zu meinem Leben passen.

Ich mag es gefordert zu werden. Aber bitte mit Spaß dabei – im Wohnzimmer will ich nicht schweißgebadet turnen.

Mommymove App
Fotografen: Elischeba und Pierre Wilde

Jede Woche erhalte ich ein anderes Programm. Die Abwechslung gefällt mir.

Toll, dass die Übungen so professionell sind. Kein Wunder, denn sie wurden zusammen mit Hebammen und Experten aus der Sportwissenschaft, der Physiotherapie und aus dem Personal Training entwickelt.

Fitness App
Fotograf: Pierre Wilde

Mütter können die App parallel zu ihren Kursen nutzen. Und selbst entscheiden, auf welchem Level sie trainieren wollen.

Mir sind realistische Ziele wichtig. Es ist mir zeitlich nicht möglich, mehr als eine halbe Stunde zu investieren. Deswegen liebe ich die Kurzprogramme von Mommymove.

Die Sprecherin gibt Hinweise – wie zum Beispiel den Bauch einzuziehen oder die Schulter Richtung Beine zu bewegen.

elischeba wilde
Fotograf: Gerd Bülte

Da zum Ende jeder Übung von Fünf bis Eins runter gezählt wird, brauche ich nicht dauernd auf mein Smartphone zu schauen.

Emily möchte ein Glas Wasser haben. Kein Problem! Ich klicke auf „Pause“ und turne danach weiter.

Nach dem Training spüre ich meine Muskeln, bin aber nicht erledigt. Das finde ich gut – als Mama musst du mit deiner Energie haushalten.

Bayer AG Family
Fotograf: Pierre Wilde

Du hast Lust Mommymove zu testen? Das kannst du 30 Tage kostenlos tun. Finde ich super, denn innerhalb eines Monats hast du genug Zeit, um zu schauen ob die App zu dir passt.

Hier erhältst du mehr Informationen.

Bis bald, viel Spaß beim Turnen und liebe Grüße von Elischeba

Offenlegung: Zusammenarbeit mit Mommymove (Werbung). Die Gedanken und Erfahrungen sind meine eigenen.
 
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